„Gemeinsam für eine starke Heimat“

Landkreis-CSU startet mit Klausurtag in das Wahljahr – Ortsvorsitzendenkonferenz im Kolpinghaus in Cham

Noch vor den Klausurtagungen der CSU-Landesgruppe in Seeon sowie der CSU-Landtagsfraktion in Kloster Banz startete die Chamer Landkreis-CSU am ersten Wochenende im Januar im Kolpinghaus mit einem Klausurtag in das neue Jahr. Dabei konnte sich CSU-Kreisvorsitzender Dr. Gerhard Hopp einmal mehr über „volles Haus“ und viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen.

Neben Ortsvorsitzenden und der CSU-Kreisvorstandschaft konnte Hopp bei der mittlerweile traditionellen Jahresklausur auch viele Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl begrüßen, die zur Konferenz nach Cham gekommen waren. Besonderer Gruß galt der Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärin Martina Englhard-Kopf, Landrat Franz Löffler sowie Landratskandidat Michael Multerer, die jeweils politische Berichte abgaben.

Volles Haus bei der CSU im Kolpinghaus in Cham beim traditionellen Klausurtag mit vielen Themen, Planungen und Absprachen. (Foto: Höcherl)

Sternsinger zu Gast
Gleich zu Beginn des Treffens machten die Sternsinger der Landkreis-CSU die Aufwartung und überbrachten zur Freude der Anwesenden ihre Grüße, bevor es an die inhaltliche und organisatorische Arbeit im bestens besetzten Kolpingsaal ging. Kreisvorsitzender Hopp nutzte die Gelegenheit, um kurz auf die zentralen Ereignisse des vergangenen Jahres zurückzublicken. Mit den erfolgreichen Nominierungen sowohl des CSU-Landratskandidaten als auch der CSU-Kreistagsliste habe man wichtige Wegmarken erreicht, berichtete Hopp. „Sowohl mit Blick auf die Kreistagsliste als auch unseren gemeinsamen Landratskandidaten Michael Multerer machen wir den Wählerinnen und Wählern ein hervorragendes Angebot“, zeigte sich Hopp überzeugt. Mit Verankerung in der Gesellschaft, Erfahrung in der Kommunalpolitik und Leidenschaft für die Heimat sei die CSU bestens aufgestellt. „Dafür steht Michael Multerer in herausragender Art und Weise“, so Hopp. „Die gute Entwicklung im Landkreis ist mit Persönlichkeiten wie unserem Landrat Franz Löffler verknüpft. Diesen Weg wollen wir gemeinsam fortsetzen“, waren sich alle CSUler einig.

Geschlossen für Michael Multerer
Die große Geschlossenheit stellte auch Landratskandidat und Arnschwanger Bürgermeister Michael Multerer in seinem Statement heraus. „Man spürt großes Interesse und Unterstützung der Menschen bei den vielen Veranstaltungen im Landkreis“, machte Multerer deutlich und bedankte sich für das gute Miteinander. Bei Bildung, Infrastruktur und Digitalisierung über Energie bis hin zum Zusammenhalt der Gesellschaft warteten große Aufgaben, die man kraftvoll angehen wolle, skizzierte Multerer. Darauf ging auch Landrat und Bezirkstagspräsident Franz Löffler ein. „Wir als CSU können in diesen bewegten und herausfordernden Zeiten Orientierung geben“, sagte Löffler. Ein aktuelles Beispiel ist der kommunale Finanzausgleich in Bayern, den Löffler als Bezirketagspräsident erfolgreich mitverhandelt hatte und der mit Unterstützung von Bund und Land Handlungsfähigkeit für die Kommunen mit einem Rekordvolumen ermöglichen soll. „Dennoch sind Reformen unabdingbar“, machte Löffler deutlich.

Bericht aus Berlin von MEK
Daran konnte MdB Martina Englhardt-Kopf anschließen, die über die Arbeit in der Bundesregierung berichtete. Maßnahmen wie die Erhöhung der Pendlerpauschale, die Agrardiesel-Rückvergütung oder auch die Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie zeigten, um einige Beispiele zu nennen, dass der ländliche Raum nun wieder eine andere Rolle in Berlin spielten, so Englhardt-Kopf. Auch bei den Themen Sicherheit und Asylpolitik könne man in kurzer Zeit Erfolge vorweisen. Mit Blick auf die großen Herausforderungen einer sich stetig wandelnden Welt mit wachsender Unsicherheit sei umso wichtiger, über alle politischen Ebenen zusammenzuarbeiten und zusammenzuhalten. „Wir als CSU haben die Möglichkeit, vom Gemeinderat bis zum Vorsitzenden der größten Fraktion im Europäischen Parlament mit Manfred Weber Politik zu gestalten“, so MdL Hopp, der nach wie vor an der Umsetzung seines gemeinsam mit MdEP Christian Doleschal erarbeiteten 12PunktePlans zur Stärkung der Grenzregionen arbeitet. Die große Geschlossenheit und der Zusammenhalt vor Ort im Landkreis mit knapp 60 Ortsverbänden, den Arbeitsgemeinschaften und Arbeitskreisen sowie der Kreisvorstandschaft – „…das macht uns als CSU aus und das gute Miteinander wollen wir uns auch in Zukunft erhalten“, zeigten sich die Mandatsträger und CSUler überzeugt. Mit großer Präsenz sowohl virtuell als auch in Präsenz bei vielen Veranstaltungen in allen Gemeinden des Landkreises wollen die Christsozialen um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler werben.

Hopp: Großes Pensum für 2026 vor
„Gemeinsam und näher am Bürger“, so wollen es die CSUler um Landratskandidaten Michael Multerer angehen. Nach einer intensiven inhaltlichen Diskussion sowie Absprachen zu Themen, Werbemitteln und Veranstaltungen konnten die Teilnehmer zum Abschluss des Klausurtages mit großer Motivation und Zusammenhalt in das neue Jahr starten. Von politischen Diskussionen, Bockbierfesten bis hin zur Fahrt zum Politischen Aschermittwoch nach Passau im Februar ist bei der CSU „wie immer viel geboten“. „Der Start in ein gutes und erfolgreiches neues Jahr ist geglückt“, zeigte sich CSU-Kreisvorsitzender Dr. Gerhard Hopp zufrieden mit dem Klausurtag. Besonderer Dank gebühre CSU-Kreisgeschäftsführerin Carola Höcherl-Neubauer für die Vorbereitung und Organisation, so Hopp abschließend.

Nach oben scrollen